<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>


    <rss version="2.0"
         xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
         xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>WIdO – Wissenschaftliches Institut der AOK</title>
            <link>https://www.wido.de</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>WIdO – Wissenschaftliches Institut der AOK</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:16:40 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 12 Mar 2026 00:16:40 +0100</lastBuildDate>
            <atom:link href="https://www.wido.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator></generator>
			
            <item><pubDate>Fri, 30 Nov 2018 16:25:00 +0100</pubDate><title>Qualitätsmonitor 2019</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/qualitaetsmonitor-2019/</link><description>Die Qualitätsvorgaben des Krankenhaus-Strukturgesetzes (KHSG) werden viel zu langsam und halbherzig umgesetzt. Darauf hat der AOK-Bundesverband aus Anlass der Veröffentlichung des „Qualitätsmonitors 2019“ hingewiesen. Dies gilt insbesondere für die schleppende Umsetzung von Mindestmengen und Qualitätsindikatoren für die Krankenhausplanung.</description><guid isPermaLink="false">blog-670</guid></item><item><pubDate>Tue, 30 Oct 2018 15:12:00 +0100</pubDate><title>WIdOmonitor 1/2018</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/widomonitor-12018/</link><description>Mehr als drei Viertel aller Geflüchteten aus den Herkunftsländern Syrien, Irak und Afghanistan haben unterschiedliche Formen von Gewalt erlebt und sind dadurch oft mehrfach traumatisiert. Das Ergebnis einer Befragung des WIdO zeigt, dass dies einen gravierenden Einfluss auf ihre Gesundheit hat: Im Vergleich zu Geflüchteten ohne Gewalterfahrungen gibt diese Gruppe mehr als doppelt so häufig physische und psychische Beschwerden an. Aber auch im Vergleich zur deutschen Wohnbevölkerung schätzen Geflüchtete mit traumatisierenden Erfahrungen ihren Gesundheitszustand subjektiv deutlich schlechter ein.</description><guid isPermaLink="false">blog-469</guid></item><item><pubDate>Thu, 20 Sep 2018 16:51:00 +0100</pubDate><title>Arzneiverordnungs-Report 2018</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/arzneiverordnungs-report-2018/</link><description>Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) inklusive der Zuzahlung der Versicherten lagen 2017 bei 39,9 Milliarden Euro. Das ist ein Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptursache dieses Anstiegs sind laut dem aktuellen Artneiverordnungs-Report die patentgeschützten Arzneimittel.
</description><guid isPermaLink="false">blog-337</guid></item><item><pubDate>Thu, 11 Oct 2018 11:16:00 +0100</pubDate><title>Humira</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/humira/</link><description>Nach mehr als 15 Jahren Marktexklusivität bekommt das Arzneimittel Humira (Adalimumab) im Herbst 2018 zum ersten Mal Konkurrenz. Der stark entzündungshemmend wirkende Antikörper wird unter anderem bei rheumatischen Erkrankungen angewendet. In Deutschland belegt das Präparat seit zehn Jahren den ersten Rang beim Umsatz. Der Hersteller AbbVie hat damit bis 2017 insgesamt 8,1 Milliarden Euro allein im GKV-Fertigarzneimittelmarkt umgesetzt.</description><guid isPermaLink="false">blog-339</guid></item><item><pubDate>Tue, 29 May 2018 14:58:00 +0100</pubDate><title>Multiple Sklerose</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/multiple-sklerose/</link><description>Nahezu die Hälfte aller Arzneimittelverordnungen für gesetzlich krankenversicherte Patienten mit Multipler Sklerose (MS) entfielen 2017 auf Wirkstoffe, deren Sicherheitsrisiken nicht ausreichend bekannt sind. Das zeigt eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). So musste im März 2018 der Wirkstoff Daclizumab weltweit vom Markt genommen werden.</description><guid isPermaLink="false">blog-389</guid></item><item><pubDate>Mon, 26 Mar 2018 15:16:00 +0100</pubDate><title>Fernpendeln</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/fernpendeln/</link><description>Mit der Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort steigt bei Pendlern die Wahrscheinlichkeit für eine psychische Erkrankung. Das hat die Auswertung von Fehlzeiten durch das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ergeben. Demnach sind die Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen bei Arbeitnehmern, die mindestens 500 Kilometer zum Arbeitsplatz pendeln, um 15 Prozent höher als bei denjenigen, die maximal zehn Kilometer Wegstrecke zurücklegen müssen.</description><guid isPermaLink="false">blog-391</guid></item><item><pubDate>Mon, 19 Mar 2018 11:35:00 +0100</pubDate><title>Krankenhaus-Report 2018</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/krankenhaus-report-2018/</link><description>Bei der Krankenhausplanung in Deutschland ist es schon heute möglich, die Klinikstrukturen qualitätsorientiert zu zentralisieren und zu spezialisieren. Darauf weisen der AOK-Bundesverband und das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) bei der Vorstellung des Krankenhaus-Reports 2018 zum Thema „Bedarf und Bedarfsgerechtigkeit“ hin. </description><guid isPermaLink="false">blog-392</guid></item><item><pubDate>Fri, 27 Apr 2018 15:05:00 +0100</pubDate><title>Arzneimittelrabattverträge</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/arzneimittelrabattvertraege/</link><description>Wie wirken sich Arzneimittelrabattverträge auf die Therapietreue von Patienten aus? Welche ökonomische Bedeutung haben diese Verträge? Und welche Folgen haben sie für die Anbieterstruktur der pharmazeutischen Hersteller? Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat diese Fragen empirisch überprüft. Die Bilanz fällt überaus positiv aus.</description><guid isPermaLink="false">blog-390</guid></item><item><pubDate>Mon, 04 Jun 2018 13:56:00 +0100</pubDate><title>Pflege-Report 2018</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/pflege-report-2018/</link><description>Zwischen deutschen Pflegeheimen gibt es deutliche Qualitätsunterschiede bei der Gesundheitsversorgung. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) im Rahmen des Pflege-Reports 2018. Dabei hat das WIdO erstmals auch Versorgungsbereiche ausgewertet, die bislang nicht Bestandteil der gesetzlich vorgesehenen Qualitätssicherung sind.</description><guid isPermaLink="false">blog-388</guid></item><item><pubDate>Tue, 04 Sep 2018 13:07:00 +0100</pubDate><title>Fehlzeiten-Report 2018</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/fehlzeiten-report-2018/</link><description>Erleben Beschäftigte ihre Arbeit als sinnstiftend, so wirkt sich das positiv auf ihre Gesundheit aus. Das zeigt eine Repräsentativbefragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)  unter mehr als 2.000 Erwerbstätigen. Über weitere Ergebnisse der Befragung informiert exklusiv der Fehlzeiten-Report 2018 mit dem Schwerpunkt „Sinn erleben – Arbeit und Gesundheit“.</description><guid isPermaLink="false">blog-340</guid></item><item><pubDate>Tue, 18 Dec 2018 13:49:00 +0100</pubDate><title>Heilmittelbericht 2018</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/heilmittelbericht-2018/</link><description>In den letzten zehn Jahren stieg die Zahl der diagnostizierten Entwicklungsstörungen bei Kindern zwischen fünf und sieben Jahren um 26,5 Prozent. Der Anteil der Kinder mit einer Logo- oder Ergotherapie nahm im gleichen Zeitraum jedoch nur um 8,2 Prozent zu und ist seit 2015 sogar leicht rückläufig, wie der aktuelle Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt.</description><guid isPermaLink="false">blog-418</guid></item><item><pubDate>Tue, 17 Dec 2019 09:54:50 +0100</pubDate><title>Heilmittelbericht 2019</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/heilmittelbericht-2019/</link><description>Mehr als jeder sechste AOK-Versicherte ist wegen chronischer, unspezifischer Rückenschmerzen in ärztlicher Behandlung, mehr als ein Viertel (26,7 Prozent) von den 4,4 Millionen Rückenschmerzpatienten in den letzten fünf Jahren wegen dieser Beschwerden sogar dauerhaft. Chronische, unspezifische Rückenschmerzen betreffen Frauen häufiger als Männer: 2017 waren knapp 2,6 Millionen der AOK-Patienten weiblich. Insgesamt leiden somit rund 20 Prozent aller AOK-versicherten Frauen und fast 15 Prozent der Männer unter chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Die Rate steigt mit zunehmendem Lebensalter kontinuierlich an und ist in den letzten Jahren vor dem Renteneintritt bei beiden Geschlechtern am höchsten.</description><guid isPermaLink="false">blog-499</guid></item><item><pubDate>Tue, 19 Nov 2019 09:42:00 +0100</pubDate><title>WIdOmonitor 2/2019</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/widomonitor-22019/</link><description>Über die Gesundheit von Auszubildenden in Deutschland ist bislang wenig bekannt. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat deshalb eine repräsentative Befragung zu ihrem Gesundheitsverhalten und den Belastungen am Arbeitsplatz durchgeführt, an der 1.420 Nachwuchskräfte aus 359 Klein- und Mittelbetrieben teilgenommen haben. Danach bewerten knapp vier von fünf Azubis ihre Gesundheit als gut oder sehr gut. Dennoch berichten fast zwei Drittel von ihnen von körperlichen und etwas mehr als die Hälfte von psychischen Beschwerden. Jeweils ein knappes Viertel gibt sogar an, dass sie häufig oder immer unter Verspannungen, Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen leiden. 43,2 Prozent berichten, dass sie sich immer oder häufig müde oder erschöpft fühlen.</description><guid isPermaLink="false">blog-494</guid></item><item><pubDate>Wed, 13 Nov 2019 09:58:00 +0100</pubDate><title>Gesundheitsatlas Diabetes</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/gesundheitsatlas-diabetes/</link><description>Von den insgesamt 82,7 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern in Deutschland sind 7,1 Millionen Menschen an Typ-2-Diabetes erkrankt. Das entspricht einem Anteil von 8,6 Prozent Typ-2-Diabetikern in der Bevölkerung. Damit ist von dieser Volkskrankheit nahezu jeder Zwölfte betroffen. Der „Gesundheitsatlas Diabetes“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) macht erstmals deutliche regionale Unterschiede zwischen den mehr als 400 Kreisen Deutschlands transparent: In Heidelberg ist der Diabetikeranteil mit 4,8 Prozent am geringsten, der höchste Wert wird mit 15,4 Prozent in der Prignitz erreicht.
Typ-2-Diabetes ist eine altersassoziierte Erkrankung und in Regionen mit mehr älteren Einwohnern stärker verbreitet. Auch ist die Landbevölkerung stärker betroffen als Stadtbewohner. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass Diabetes in benachteiligten Regionen häufiger vorkommt.
</description><guid isPermaLink="false">blog-495</guid></item><item><pubDate>Thu, 07 Nov 2019 09:30:00 +0100</pubDate><title>AOK-Rabattverträge</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/aok-rabattvertraege/</link><description>Eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zu den Verfügbarkeitsquoten für ambulant verordnete Arzneimittel zeigt, dass mit 461 Produkten zum 1. September 2019 nur wenige Mittel nicht lieferbar sind. Grundlage der Analyse sind die beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gemeldeten Lieferunfähigkeiten, die von den Pharmaherstellern freiwillig gemeldet werden. Werden die insgesamt mehr als 66.000 verschiedenen Arzneimittel, die im Jahr 2018 auf dem Markt erhältlich und zu Lasten der GKV verordnet wurden, als Vergleichsmaßstab herangezogen, zeigt sich eine Verfügbarkeitsquote aller Produkte von 99,3 Prozent. </description><guid isPermaLink="false">blog-492</guid></item><item><pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:14:00 +0100</pubDate><title>AOK-Krankenhausnavigator: aktuelle Ergebnisse</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/aok-krankenhausnavigator-aktuelle-ergebnisse/</link><description>Aktuelle Analysen auf Basis des Verfahrens zur „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR) zeigen deutliche Unterschiede zwischen Kliniken bei Leistenbruch-Operationen und Hüftprothesenwechseln. Im Viertel der Kliniken mit der schlechtesten gemessenen Behandlungsqualität war die Komplikationsrate bei den Leistenbruch-OPs fast doppelt so hoch wie in dem Viertel mit den besten Werten. Es handelt sich um die erste Veröffentlichung von klinikbezogenen Qualitätsdaten zu Leistenbruch-OPs.</description><guid isPermaLink="false">blog-491</guid></item><item><pubDate>Tue, 24 Sep 2019 10:00:00 +0100</pubDate><title>Arzneiverordnungs-Report 2019</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/arzneiverordnungs-report-2019/</link><description>Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind 2018 um 3,2 Prozent auf 41,2 Milliarden Euro gestiegen. Ein Indikator dieser Entwicklung ist der Apothekenumsatz je Verordnung, der sich im patentgeschützten Markt in den vergangenen zehn Jahren von 163 Euro im Jahr 2008 auf 471 Euro im Jahr 2018 verdreifacht hat.

Ein Indikator dieser Entwicklung ist der Apothekenumsatz je Verordnung, der sich im patentgeschützten Markt in den vergangenen zehn Jahren verdreifacht hat, und zwar von 163 Euro im Jahr 2008 auf 471 Euro im Jahr 2018. „Insgesamt wurde zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung ein Apothekenumsatz von 19,8 Milliarden Euro mit patentgeschützten Arzneimitteln erzielt. Das ist fast die Hälfte des gesamten Umsatzes in der Apotheke“, so Jürgen Klauber, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). „Zugleich machen patentgeschützte Arzneimittel nur den vergleichsweise kleinen Anteil von 6,4 Prozent aller Arzneimittelpackungen aus.“
</description><guid isPermaLink="false">blog-481</guid></item><item><pubDate>Tue, 17 Sep 2019 11:00:00 +0100</pubDate><title>Fehlzeiten-Report 2019</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/fehlzeiten-report-2019/</link><description>Rund 40 Prozent der Beschäftigten arbeiten schon heute regelmäßig außerhalb ihres Unternehmens, unabhängig von Ort oder Zeit. Knapp die Hälfte davon arbeitet häufig von zu Hause aus. Eine aktuelle Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass zu den großen Vorteilen von Homeoffice gehört, dass die Beschäftigten ihre Arbeit selbstständiger planen können und mehr Entscheidungsfreiheit sowie Mitspracherechte haben. Gleichzeitig haben diese Beschäftigten jedoch auch stärkere psychische Belastungen als Menschen, die nur an ihrem Arbeitsplatz tätig sind. „Erschöpfung, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen. Wer viel im Homeoffice arbeitet, leidet häufiger unter solchen Problemen als andere Beschäftigte. Dennoch haben flexible Arbeitsbedingungen viele Vorteile. Wichtig ist, die Arbeitsbedingungen gesundheitsförderlich zu gestalten“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO und Mitherausgeber des Fehlzeiten-Reports. Für die Studie, die im aktuellen Fehlzeiten-Report 2019 erschienen ist, hat das WIdO im Frühjahr 2019 etwa 2.000 Beschäftigte zwischen 16 und 65 Jahren befragt.</description><guid isPermaLink="false">blog-480</guid></item><item><pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:15:00 +0100</pubDate><title>Pflege-Report 2019</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/pflege-report-2019/</link><description>Bis 2030 werden allein aufgrund der Alterung der Bevölkerung zusätzlich rund 130.000 Pflegekräfte in der Langzeitpflege gebraucht. Das zeigt eine aktuelle Analyse, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) im Rahmen des Pflege-Reports 2019 durchgeführt hat. Dabei klafft schon heute eine Lücke zwischen der Zahl der benötigten Pflegekräfte und den tatsächlich vorhandenen. Hochgerechnet auf Vollzeitstellen pflegen und betreuen aktuell knapp 590.000 Pflegekräfte die gesetzlich versicherten Pflegebedürftigen. 2030 werden rund 720.000 Personen benötigt. Bis zum Jahr 2050 steigt der Bedarf auf insgesamt knapp 1 Millionen Pflegekräfte an. </description><guid isPermaLink="false">blog-473</guid></item><item><pubDate>Thu, 23 May 2019 14:35:59 +0100</pubDate><title>Fluorchinolone</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/fluorchinolone/</link><description>Nach Berechnungen des WIdO haben 20,4 Millionen und damit mehr als jeder vierte GKV-Versicherte im Jahr 2018 mindestens einmal von ihrem Arzt eine Antibiotikaverordnung erhalten. Von den insgesamt 310 Millionen verordneten Antibiotika-Tagesdosen des Jahres 2018 entfallen 8,2 Prozent (25,6 Millionen Tagesdosen) auf die Gruppe der Fluorchinolon-Antibiotika (Abb. 1). Trotz des seit 2011 zurückhaltenderen Verordnungsverhaltens der Ärzte wurden im Jahr 2018 nach Abschätzung auf Basis von AOK-Daten immer noch etwa 3,3 Millionen Patienten und damit fast 5 Prozent der mehr als 72 Millionen GKV-Versicherten mit diesen Wirkstoffen behandelt. Führend bei den Fluorchinolonen ist der Wirkstoff Ciprofloxacin mit fast zwei Dritteln der Verordnungen (64 Prozent).</description><guid isPermaLink="false">blog-461</guid></item><item><pubDate>Thu, 28 Mar 2019 09:30:00 +0100</pubDate><title>Krankenhaus-Report 2019</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/krankenhaus-report-2019/</link><description>Die Krankenhäuser in Deutschland haben erheblichen Nachholbedarf bei der Digitalisierung und beim Technologieeinsatz, wie der neue Krankenhaus-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt. So erreichten die deutschen Krankenhäuser 2017 in einem internationalen Vergleich auf einer Digitalisierungs-Skala von Stufe 0 bis 7 im Durchschnitt nur den Wert 2,3 und lagen damit unter dem EU-Durchschnitt von 3,6. Besonders deutlich zeigt sich der mangelnde Wandel bei den kleinen Krankenhäusern unter 200 Betten, die im Mittel nur den Wert 1,3 erreichten.</description><guid isPermaLink="false">blog-435</guid></item><item><pubDate>Wed, 13 Mar 2019 09:19:00 +0100</pubDate><title>Fehlzeiten und Beruf</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/fehlzeiten-und-beruf/</link><description>Wie lange Beschäftigte krankheitsbedingt fehlen, ist eng verknüpft mit ihrem Beruf. Das zeigt eine aktuelle Analyse des WIdO mit den AOK-Arbeitsunfähigkeitsdaten. So fehlten Arbeitnehmer in den Berufen mit den höchsten Krankenständen im Jahr 2018 durchschnittlich 26,3 Tage. In den Berufen mit den niedrigsten Krankenständen waren es nur halb so viele, im Schnitt 12,8 Tage. </description><guid isPermaLink="false">blog-431</guid></item><item><pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:00:00 +0100</pubDate><title>Versorgungs-Report Früherkennung</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/versorgungs-report-frueherkennung/</link><description>Teilnehmer von Krebs-Früherkennungsuntersuchungen werden zu selten oder nicht umfassend genug über den Nutzen, aber auch über mögliche Nachteile der Untersuchungen aufgeklärt. Das zeigt eine repräsentative Befragung von mehr als 2.000 gesetzlich Versicherten für den
„Versorgungs-Report Früherkennung“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).  </description><guid isPermaLink="false">blog-430</guid></item><item><pubDate>Tue, 26 Feb 2019 09:30:00 +0100</pubDate><title>IGeL</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/igel/</link><description>Mehr als jedem vierten GKV-Versicherten  (28,9 Prozent) ist in den letzten zwölf Monaten eine ärztliche Leistung als Privatleistung angeboten worden. In beinahe drei von vier Fällen wurde die Leistung auch erbracht. Die Initiative für die sogenannten Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) geht dabei in der Mehrzahl der Fälle von den behandelnden Ärzten aus (74,7 Prozent). </description><guid isPermaLink="false">blog-428</guid></item><item><pubDate>Tue, 29 Jan 2019 14:29:00 +0100</pubDate><title>Biosimilars</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2019/biosimilars/</link><description>Für patentfreie biologische Arzneimittel gibt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) derzeit jährlich vier Milliarden Euro aus. Das liegt auch am bisher schwach ausgeprägten Wettbewerb, wie eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt: Käme konsequent das preiswerteste vergleichbare biosimilarfähige Arzneimittel zum Einsatz, könnten jährlich ohne Qualitätseinbußen für die Patienten750 Millionen Euro zusätzlich eingespart werden. </description><guid isPermaLink="false">blog-419</guid></item><item><pubDate>Tue, 29 Dec 2020 09:53:00 +0100</pubDate><title>Mandeloperation: Viele Patienten werden vermutlich weiterhin nicht leitliniengerecht behandelt</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/mandeloperation-viele-patienten-werden-vermutlich-weiterhin-nicht-leitliniengerecht-behandelt/</link><description>Berlin. Bei etwa der Hälfte der AOK-Versicherten, denen in den Jahren 2012 bis 2018 die Gaumenmandeln wegen einer „chronischen Tonsillitis“ operativ entfernt wurden, ließ sich keine adäquate ambulante Vorbehandlung mit Antibiotika nachweisen. Das hat eine jetzt veröffentlichte Auswertung der anonymisierten Daten von knapp 110.000 Mandelentfernungen (Tonsillektomien) ergeben, die das WIdO mit Daten aus der ambulanten ärztlichen Versorgung und mit Arzneiverordnungsdaten der betreffenden Patienten verknüpft hat.</description><guid isPermaLink="false">blog-582</guid></item><item><pubDate>Mon, 21 Dec 2020 10:00:00 +0100</pubDate><title>Krankschreibungen wegen Covid-19</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/krankschreibungen-wegen-covid-19/</link><description>Berlin. Berufe in der Betreuung und Erziehung von Kindern waren von März bis Oktober 2020 am stärksten von Krankschreibungen im Zusammenhang mit Covid-19 betroffen. Eine Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten der AOK-Mitglieder durch das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) zeigt, dass in diesem Zeitraum 2.672 je 100.000 Beschäftigte in dieser Berufsgruppe krankheitsbedingt im Zusammenhang mit Covid-19 an ihrem Arbeitsplatz gefehlt haben. Damit liegt deren Betroffenheit mehr als das 2,2-fache über dem Durchschnittswert von 1.183 Betroffenen je 100.000 AOK-versicherte Beschäftigte. Auch Gesundheitsberufe waren überdurchschnittlich oft im Zusammenhang mit Covid-19 arbeitsunfähig, stehen aber nicht mehr an der Spitze des Rankings. In einer früheren WIdO-Auswertung für die erste Phase der Pandemie von März bis Mai 2020 belegten Berufe in der Alten- und Krankenpflege die Spitzenplätze, jetzt finden sie sich im Ranking auf Platz 7 und 8. Medizinische Fachangestellte sind nach der aktuellen Auswertung bezogen auf den Zeitraum von März bis Oktober 2020 noch stärker betroffen und stehen mit 2.469 Erkrankten je 100.000 Beschäftigten auf Platz 2 der Liste.</description><guid isPermaLink="false">blog-581</guid></item><item><pubDate>Wed, 16 Dec 2020 10:00:00 +0100</pubDate><title>Heilmittelbericht 2020</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/heilmittelbericht-2020/</link><description>Berlin. Jeder achte bei der AOK versicherte Diabetes-Patient ist 2019 
podologisch behandelt worden. Das zeigt der aktuelle Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Mit der fachgerechten Beobachtung und Behandlung der Füße von Diabetes-Patienten können schwerwiegende Schäden wie das diabetische Fuß-Syndrom und damit letztlich auch das Risiko für Amputationen von Füßen oder Unterschenkeln reduziert werden. Während in den letzten zehn Jahren die Rate der mit podologischen Maßnahmen versorgten AOK-Versicherten mit Diabetes mellitus um 74 Prozent angestiegen ist, ist die Amputationsrate bei Diabetes-Patienten im selben Zeitraum um 15,5 Prozent zurückgegangen. 
</description><guid isPermaLink="false">blog-579</guid></item><item><pubDate>Thu, 10 Dec 2020 14:59:04 +0100</pubDate><title>Appendektomien</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/appendektomien/</link><description>Patienten mit einer akuten Blinddarmentzündung sind trotz der Verschiebung von elektiven Operationen und Behandlungen und der Beeinträchtigung des Zugangs zu medizinischen Einrichtungen in der ersten Lockdown-Phase im Frühjahr 2020 gut versorgt worden. Das zeigt eine Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die jetzt in der Fachzeitschrift „Langenbeck's Archives of Surgery“ veröffentlicht worden ist. Analysiert wurden die Daten von insgesamt 9.797 AOK-Versicherten, bei denen während des Lockdowns im Frühjahr 2020 bzw. 6 Wochen davor oder danach eine Blinddarmentfernung durchgeführt worden ist. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Anzahl der Patientinnen und Patienten, die aufgrund einer komplizierten Blinddarmentzündungen 2020 operiert wurden, im Vergleich zu den Vorjahren nicht verändert hat. Das erlaubt den Rückschluss, dass notwendige Blinddarmentfernungen in der ersten Lockdown-Phase weiter durchgeführt wurden. </description><guid isPermaLink="false">blog-572</guid></item><item><pubDate>Wed, 25 Nov 2020 09:30:00 +0100</pubDate><title>Qualitätsmonitor 2020</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/qualitaetsmonitor-2020/</link><description>Berlin. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat die Fallzahl-Rückgänge bei Notfällen von AOK-Versicherten in der ersten Lockdown-Phase genauer unter die Lupe genommen. In den deutschen Kliniken sind von Mitte März bis Anfang April im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sehr viel weniger Herzinfarktpatienten (minus 28 Prozent) und Schlaganfallpatienten mit Hirninfarkt oder Hirnblutung (minus 15 Prozent) behandelt worden. Bei den Schlaganfall-Patienten zeigt sich eine gegenüber dem Vorjahr signifikant erhöhte Sterblichkeitsrate: Die 30-Tage-Sterblichkeit stieg von zwölf Prozent im Frühjahr 2019 auf 15 Prozent in diesem Frühjahr. Zugleich hat die Analyse ergeben, dass wichtige Prozesse zur Behandlung von Notfällen im Frühjahr teilweise sogar schneller und glatter gelaufen sind als im Jahr zuvor. Allerdings sind auch in der Pandemie-Phase Notfälle in nicht adäquat ausgestattete Kliniken eingeliefert worden.</description><guid isPermaLink="false">blog-568</guid></item><item><pubDate>Thu, 19 Nov 2020 10:00:00 +0100</pubDate><title>Gesundheitsatlas Asthma</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/gesundheitsatlas-asthma/</link><description>In Deutschland leben laut dem aktuellen „Gesundheitsatlas Asthma“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) etwa 3,5 Millionen Menschen mit einem medikamentös behandelten Asthma. Das entspricht einem Anteil von 4,2 Prozent der Bevölkerung. Die höchsten Krankheitsraten finden sich bei Jungen bis 14 Jahren und bei älteren Frauen ab 70 Jahren. Im Bundesland-Vergleich sind die Einwohner von Nordrhein-Westfalen mit 4,7 Prozent am stärksten von Asthma betroffen. Großstädte weisen im Vergleich zu ländlichen Regionen insgesamt eine leicht erhöhte Asthma-Häufigkeit auf. 
 
Der Gesundheitsatlas stellt erstmals die Krankheitshäufigkeiten für die 401 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland auf Basis eines eigens entwickelten Hochrechnungsverfahrens dar. Danach sind Heidelberg und der brandenburgische Kreis Dahme-Spreewald mit jeweils 2,9 Prozent die Regionen mit dem geringsten Anteil an Asthmapatienten. Am stärksten betroffen sind die Landkreise Sonneberg mit 6,5 Prozent sowie Eisenach und Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen mit jeweils 6,2 Prozent. Zu den Risikofaktoren zählen eingeatmete Stoffe, die die Lunge schädigen – insbesondere das Rauchen. Der Rauchverzicht ist daher eine wichtige Präventionsmaßnahme für Asthmapatienten.


</description><guid isPermaLink="false">blog-564</guid></item><item><pubDate>Fri, 23 Oct 2020 15:05:37 +0100</pubDate><title>WIdOmonitor: Gesund altern</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/widomonitor-gesund-altern/</link><description>Das WIdO hat gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen von den Universitäten Greifswald und Luxemburg untersucht, was jüngere Erwachsene über Ältere denken, was sie mit ihrem eigenen Älterwerden verbinden und ob sie sich im Hinblick auf ein gesundes Älterwerden bereits heute gesundheitsbewusst verhalten. Die Ergebnisse der repräsentativen Befragung von Personen zwischen 18 und 39 Jahren, die noch vor der Covid-19-Pandemie durchgeführt wurde, werden im aktuellen WIdOmonitor vorgestellt.

Die Studie beleuchtet die subjektiven Vorstellungen der jungen Erwachsenen vom Altern. Danach fühlen sich die Befragten schon ab Ende 20 jünger, als sie tatsächlich sind. Bereits ab einem Alter von 63 Jahren gelten Menschen in den Augen der 18- bis 35-Jährigen als „alt“. Dies ist deutlich früher als in vergleichbaren Stichproben mit älteren Befragten. Das Renteneintrittsalter als offensichtliche gesellschaftliche Zäsur scheint für jüngere Erwachsene bei dieser Einschätzung als Marker präsent zu sein.
</description><guid isPermaLink="false">blog-562</guid></item><item><pubDate>Thu, 22 Oct 2020 11:56:22 +0100</pubDate><title>Knieprothesenwechsel mit Qualitätsunterschieden</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/knieprothesenwechsel-mit-qualitaetsunterschieden/</link><description>Berlin. Eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zeigt große Qualitätsunterschiede zwischen Kliniken bei Knieprothesenwechseln. Die Qualitätsergebnisse der Kliniken auf Basis des Verfahrens zur „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR) können Patienten und Ärzte im Online-Portal AOK-Krankenhausnavigator abrufen.     

Das WIdO hat mehr als 16.000 Knieprothesenwechsel bei AOK-Versicherten in den Jahren 2014 bis 2018 ausgewertet. Im Mittel kommt es bei knapp 8 Prozent aller Patienten zu Komplikationen. Es zeigen sich – wie auch bei den anderen planbaren chirurgischen Eingriffen – deutliche Unterschiede in der Behandlungsqualität zwischen den einzelnen Krankenhäusern. Im Viertel der Kliniken, die am besten abschneiden, liegt die Gesamt-Komplikationsrate bei höchstens 5,1 Prozent. Im Viertel mit der schlechtesten gemessenen Behandlungsqualität ist die Komplikationsrate mit mindestens 10,8 Prozent dagegen mehr als doppelt so hoch. 
</description><guid isPermaLink="false">blog-556</guid></item><item><pubDate>Thu, 15 Oct 2020 09:46:18 +0100</pubDate><title>Fehlzeiten in der Pandemie</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/fehlzeiten-in-der-pandemie/</link><description>Berlin. Nach einem stetigen Anstieg der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen in den letzten Jahren ist 2020 erstmals wieder ein Rückgang der psychisch bedingten Arbeitsunfähigkeitsfälle zu verzeichnen. Gleichzeitig stieg bei den AOK-versicherten Erwerbstätigen, die we-gen psychischer Probleme im Betrieb fehlten, die durchschnittliche Dauer der Erkrankung. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für die Monate Januar bis August 2020. Diese Entwicklungen stehen vermutlich im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie. Insgesamt haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Monaten Mai bis August 2020 deutlich seltener krankheitsbedingt in ihren Betrieben gefehlt als im Vorjahr. Zuvor hatte es im März und April 2020 vor allem wegen Erkältungskrankheiten sehr viel mehr Krankmeldungen gegeben als ein Jahr zuvor. „Es bleibt abzuwarten, wie sich die steigenden Covid-19-Infektionszahlen und der mögliche Anstieg von Atemwegserkrankungen im Herbst und Winter bei den Krankenständen bemerkbar machen werden“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO.</description><guid isPermaLink="false">blog-549</guid></item><item><pubDate>Tue, 13 Oct 2020 16:20:00 +0100</pubDate><title>Covid-19 bedingte Fehlzeiten</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/covid-19-bedingte-fehlzeiten/</link><description>Berlin. AOK-versicherte Erwerbstätige, die im Frühjahr 2020 wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden mussten, wiesen auch nach der stationären Behandlung lange krankheitsbedingte Fehlzeiten in ihren Betrieben auf. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). So lag der Krankenstand der betroffenen Beschäftigten in den ersten zehn Wochen nach ihrem Krankenhausaufenthalt mit 6,1 Prozent deutlich höher als bei der nicht infizierten Vergleichsgruppe mit gleicher Alters- und Geschlechtsstruktur (2,8 Prozent). Zwischen dem 1. März und dem 21. April 2020 mussten von den insgesamt 27.300 AOK-versicherten Beschäftigten wegen einer nachgewiesenen SARS‑CoV-2-Infektion mehr als 3.700 Personen (13,6 Prozent) stationär behandelt werden. „Die Daten zeigen, dass in der ersten Infektionswelle im Frühjahr 2020 nur verhältnismäßig wenige arbeitsunfähige Erwerbstätige aufgrund einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden mussten. War jedoch ein Krankenhausaufenthalt notwendig, ergaben sich auch weitere schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen, die über die akute Erkrankung hinausgingen“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO. Die gravierenden Auswirkungen der Erkrankung zeigen sich auch in der hohen Sterblichkeitsrate der stationär behandelten Beschäftigten, die im Beobachtungszeitraum bei 3,3 Prozent lag. „Angesichts der Tatsache, dass hier AOK-versicherte Erwerbstätige mit einem durchschnittlichen Lebensalter von 47 Jahren betroffen sind, ist die hohe Sterberate durchaus besorgniserregend“, so Schröder.</description><guid isPermaLink="false">blog-548</guid></item><item><pubDate>Tue, 29 Sep 2020 10:28:00 +0100</pubDate><title>Fehlzeiten-Report 2020</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/fehlzeiten-report-2020/</link><description>Beschäftigte, die sich von ihrer Führungskraft gerecht behandelt fühlen, weisen weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten auf. Diejenigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die ihren Vorgesetzten die besten Noten für Fairness geben, kommen durchschnittlich auf nur 12,7 Arbeitsunfähigkeitstage pro Jahr. Dagegen weist die Gruppe der Berufstätigen, die ihren Chef als eher ungerecht wahrnehmen, im Durchschnitt 15,0 Fehltage auf. Dies ist ein Ergebnis des am Dienstag (29. September 2020) vorgestellten Fehlzeiten-Reports 2020 des Wissenschaftlichen Instituts der AOKs (WIdO). Dafür wurden 2.500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter von 18 bis 65 Jahren zu ihrem Gerechtigkeitsempfinden am Arbeitsplatz befragt und die Auswirkungen auf die Gesundheit analysiert.</description><guid isPermaLink="false">blog-546</guid></item><item><pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:15:00 +0100</pubDate><title>Reserveantibiotika</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/reserveantibiotika/</link><description>Im Jahr 2019 waren knapp 18 Millionen Verordnungen von Reserveantibiotika für gesetzlich versicherte Patienten zu verzeichnen. Damit entfiel mehr als jede zweite Antibiotikaverordnung auf ein Reserveantibiotikum. Jeder sechste Versicherte hat mindestens einmal ein solches Medikament erhalten. „Die Verordnungen von Antibiotika der Reserve sind in den letzten Jahren zwar leicht rückläufig, aber ihr Anteil lag auch 2019 wieder besorgniserregend hoch“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Reserveantibiotika sollten nicht zur Therapie von „normalen“ Infektionen wie zum Beispiel Erkältungen eingesetzt werden, sondern nur im Bedarfsfall bei schweren bakteriellen Erkrankungen. „Je sorgloser sie verordnet werden, desto resistenter werden Bakterien gegen Antibiotika. Die einstigen Wunderwaffen gegen Infektionskrankheiten werden durch ihren starken Einsatz sowohl in der Humanmedizin als auch in der Tierhaltung zunehmend stumpfer“, so Schröder. Das Problem der Antibiotika-Resistenzen werde noch dadurch vergrößert, dass die pharmazeutische Industrie in den letzten Jahren nur wenige neue Antibiotika auf den Markt gebracht habe. „Inzwischen scheint die Politik das Marktversagen in diesem Pharmamarkt zu erkennen und fördert die Forschung und Entwicklung direkt“, so Schröder. </description><guid isPermaLink="false">blog-544</guid></item><item><pubDate>Wed, 02 Sep 2020 15:01:00 +0100</pubDate><title>Pflege-Report 2020</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/pflege-report-2020/</link><description>Etwa ein Viertel der Pflegehaushalte fühlt sich durch die Pflege zeitlich und psychisch sehr stark belastet. Gleichzeitig tragen Haushalte, in denen Angehörige zu Hause gepflegt werden, im Durchschnitt nur geringe finanzielle Eigenbeteiligungen. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung für den Pflege-Report 2020 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Im Mittel geben die befragten Pflegehaushalte eine zeitliche Belastung von mehr als achteinhalb Stunden (8,6 Stunden) pro Tag für die Unterstützung der Pflegebedürftigen an. Fast drei Viertel dieser Zeit übernehmen die Haupt-Pflegepersonen. Etwa 1,5 Stunden werden von anderen – nicht bezahlten – Personen und nur knapp eine Dreiviertelstunde (0,7 Stunden) pro Tag von Pflegediensten oder über andere Leistungen der Pflegeversicherung erbracht. Für die Studie befragte das Institut Forsa im Auftrag des WIdO von Dezember 2019 bis Januar 2020 rund 1.100 pflegende Angehörige.
</description><guid isPermaLink="false">blog-540</guid></item><item><pubDate>Wed, 29 Jul 2020 08:52:00 +0100</pubDate><title>Covid-19: Behandlungsverlauf</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/covid-19-behandlungsverlauf/</link><description>Etwa ein Fünftel der Covid-19-Patienten, die von Ende Februar bis Mitte April 2020 in deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden, sind verstorben. Bei Patienten mit Beatmung lag die Sterblichkeit bei 53 Prozent, bei denen ohne Beatmung mit 16 Prozent dagegen deutlich niedriger. Insgesamt wurden 17 Prozent der Patienten beatmet. Das sind zentrale Ergebnisse einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Technischen Universität Berlin, die jetzt im medizinischen Fachmagazin „The Lancet Respiratory Medicine“ veröffentlicht worden ist. Ausgewertet wurden die Daten von etwa 10.000 Patienten mit bestätigter Covid-19-Diagnose, die vom 26. Februar bis zum 19. April 2020 in insgesamt 920 deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden. Die gemeinsame Studie liefert erstmals bundesweite und bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse zur Behandlung der Covid-19-Patienten in Deutschland auf Basis der AOK-Abrechnungsdaten, die knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung abbilden. Ein Fokus liegt dabei auf der Situation der beatmeten Patienten. 

</description><guid isPermaLink="false">blog-535</guid></item><item><pubDate>Thu, 16 Jul 2020 17:22:00 +0100</pubDate><title>Patentarzneimittel</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/patentarzneimittel/</link><description>Die Kosten der patentgeschützten Arzneimittel haben 2019 mit 21,0 Milliarden Euro erneut einen Höchststand erreicht. Damit entfallen nahezu die Hälfte der GKV-Arzneimittelkosten in Höhe von 43,9 Milliarden Euro auf diese Arzneimittel, die gleichzeitig aber nur 6,5 Prozent der Versorgung abdecken. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zum GKV-Arzneimittelmarkt 2019 hervor, der heute veröffentlicht worden ist. Die Entwicklung hin zu immer teureren Patentarzneimitteln, mit denen immer weniger Patientinnen und Patienten versorgt werden, geht mit konstant hohen Gewinnmargen der international agierenden Pharmafirmen einher: Die Gewinnmargen der umsatzstärksten Unternehmen erreichten 2019 weltweit im Schnitt 24,7 Prozent und nahmen damit im Ranking der Branchen den Spitzenplatz ein. „Die hohen Preise für patentgeschützte Arzneimittel ermöglichen der Pharmaindustrie hohe Gewinne auf Kosten der Beitragszahlenden. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird die Entwicklung der Preise für die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen in Zukunft noch bedrohlicher“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des WIdO.</description><guid isPermaLink="false">blog-532</guid></item><item><pubDate>Wed, 08 Jul 2020 09:50:13 +0100</pubDate><title>Covid-19: Krankschreibungen und Krankenhausaufenthalte</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/covid-19-krankschreibungen-und-krankenhausaufenthalte/</link><description></description><guid isPermaLink="false">blog-528</guid></item><item><pubDate>Mon, 29 Jun 2020 12:00:57 +0100</pubDate><title>WIdO-Report FZ-Entwicklung Lockdown</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/wido-report-fz-entwicklung-lockdown/</link><description></description><guid isPermaLink="false">blog-526</guid></item><item><pubDate>Thu, 28 May 2020 09:28:00 +0100</pubDate><title>Prothesenwechsel</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/prothesenwechsel/</link><description>Je häufiger der Wechsel einer Hüft- oder Knieprothese in einer Klinik durchgeführt wird, desto seltener kommt es zu Komplikationen oder Todesfällen. Diesen Zusammenhang zwischen Fallzahl und Qualität bei Hüft- und Knieprothesenwechseln belegen nun zwei Studien des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), die im „Journal of Arthroplasty“ veröffentlicht worden sind. Sie beruhen jeweils auf Analysen der Abrechnungsdaten von mehreren Tausend bei der AOK versicherten Patienten, bei denen die Prothese wegen Verschleiß oder Lockerung gewechselt werden musste. Bisher lagen für beide Eingriffe kaum Daten zum sogenannten „Volume-Outcome-Zusammenhang“ vor. Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) zeigen die Ergebnisse, dass Prothesenwechsel, die nach Wiederaufnahme der planbaren Operationen in den Kliniken wieder möglich sind, in spezialisierten Zentren durchgeführt werden sollten</description><guid isPermaLink="false">blog-519</guid></item><item><pubDate>Wed, 11 Mar 2020 11:00:00 +0100</pubDate><title>Rückenschmerzen</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/rueckenschmerzen/</link><description>2019 war fast jeder zehnte AOK-versicherte Beschäftigte einmal wegen Rückenschmerzen nicht arbeitsfähig. Beschäftigte mit körperlich belastenden Tätigkeiten, aber auch ältere Beschäftigte, waren deutlich stärker betroffen. „Es gibt eine hohe Quote von Betroffenen, die jedes Jahr aufgrund von Rückenschmerzen in den Betrieben fehlen. Die Fehlzeiten sind regional jedoch sehr unterschiedlich“, sagt Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). „Das lässt sich auch durch die Unterschiede beim Alter und bei den Tätigkeiten der Beschäftigten erklären.“ Präventionsangebote könnten die körperliche Belastbarkeit und Beweglichkeit der Beschäftigten verbessern und somit die Fehlzeiten sowie die Zahl an Neuerkrankungen verringern.</description><guid isPermaLink="false">blog-509</guid></item><item><pubDate>Wed, 15 Apr 2020 08:57:23 +0100</pubDate><title>Monitor: COVID-19</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2020/monitor-covid-19/</link><description>Von der weltweiten Ausbreitung von Infektionsfällen mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2), die am 11. März 2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt wurde, sind zwischenzeitlich auch alle Bundesländer Deutschlands betroffen.
Wie auch bei bisherigen Epidemien werden zielgruppenorientierte Maßnahmen, die sich auf die vier Risikofaktoren hohes Alter, Multimorbidität, institutioneller Kontakt und Zugehörigkeit zu einem lokalen Cluster beziehen, bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Deutschland vorgeschlagen. </description><guid isPermaLink="false">blog-515</guid></item><item><pubDate>Wed, 15 Dec 2021 10:00:00 +0100</pubDate><title>WIdOmonitor 2/2021: Pandemie-Folgen: Fast ein Drittel fühlt sich in der Lebensfreude beeinträchtigt</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/widomonitor-22021-pandemie-folgen-fast-ein-drittel-fuehlt-sich-in-der-lebensfreude-beeintraechtigt/</link><description>Knapp ein Drittel der Menschen in Deutschland (30,7 Prozent) gibt an, dass ihre Lebensfreude durch die Pandemie stark oder sehr stark beeinträchtigt worden sei. Diese Beeinträchtigung wird von jüngeren Menschen unter 30 Jahren mit 39,7 Prozent noch stärker erlebt. Das ist ein zentrales Ergebnis des aktuellen „WIdOmonitors“, einer heute veröffentlichten repräsentativen Online-Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zum Gesundheitsverhalten und zum Erleben der ambulanten medizinischen Versorgung in der Pandemie, die zum Befragungszeitpunkt im Sommer 2021 die Erfahrungen von 17 Monaten Pandemie reflektiert. Dieses Ergebnis spiegelt die Auswirkungen der einschränkenden Maßnahmen und der damit verbundenen sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen auf die psychische Gesundheit der erwachsenen Bevölkerung wider.</description><guid isPermaLink="false">blog-655</guid></item><item><pubDate>Wed, 27 Oct 2021 08:35:38 +0100</pubDate><title>Arzneimittel-Kompass 2021</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/arzneimittel-kompass-2021/</link><description>Der Arzneimittelumsatz der gesetzlichen Krankenkassen hat einen neuen Höchststand erreicht: Im Jahr 2020 ist er gegenüber dem Vorjahr um 4,9 Prozent auf 49,2 Milliarden Euro gestiegen. Ausschlaggebend dafür ist der ungebrochene Trend zur Hochpreisigkeit bei neuen Arzneimitteln. 
Gegenüber 2011 hat sich der Durchschnittspreis einer Arzneimittelpackung für eine neue Markteinführung auf das 57-fache erhöht: Im Jahr 2011 lag der durchschnittliche Packungspreis für ein Arzneimittel, das in den vorangegangenen 36 Monaten auf den Markt gekommen ist, bei 902 Euro. Im August 2021 wurde hier schon ein Preis von 51.189 Euro notiert. Der aktuelle Spitzenplatz wird von Libmeldy® mit einem Listenpreis von 2,875 Millionen Euro belegt, einem Medikament, das zur Behandlung einer seltenen Erbkrankheit bei Kindern eingesetzt wird. 
</description><guid isPermaLink="false">blog-653</guid></item><item><pubDate>Wed, 20 Oct 2021 15:35:04 +0100</pubDate><title>Inanspruchnahme der Krebsfrüherkennung</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/inanspruchnahme-der-krebsfrueherkennung/</link><description>Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat einen neuen Bericht zur Entwicklung Inanspruchnahme von Krebsfrüherkennungsleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung durch AOK-Versicherte im Erwachsenenalter in den Jahren 2009 bis 2020 vorgelegt. Es zeigt sich, dass ein relevanter Teil der anspruchsberechtigten AOK-Versicherten über einen Zeitraum von zehn Jahren von der Krebs-Früherkennung noch nicht bzw. nur begrenzt erreicht wird. In der Phase der Pandemie kam es darüber hinaus zu Fallzahleinbrüchen bei der Krebsfrüherkennung, die gesundheitliche Folgen befürchten lassen. Die Ergebnisse dieser WIdO-Analysen wurden am 20. Oktober im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz des AOK-Bundesverbandes und des WIdO vorgestellt. 

</description><guid isPermaLink="false">blog-652</guid></item><item><pubDate>Tue, 14 Sep 2021 11:38:00 +0100</pubDate><title>Fehlzeiten-Report 2021</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/fehlzeiten-report-2021/</link><description>Je anpassungsfähiger und flexibler Beschäftigte sich selbst und ihr Unternehmen
in der Pandemie empfunden haben, desto besser bewerten sie ihren Gesundheitszustand und
ihr individuelles Wohlbefinden. Insgesamt sind bei vielen Beschäftigten jedoch besonders die psychischen Beschwerden im Zuge der Pandemie gestiegen. Das sind zentrale Ergebnisse einer Befragung von mehr als 2.500 Beschäftigten zwischen 20 und 65 Jahren für den Fehlzeiten-Report 2021 des WIdO, die im Frühjahr 2021 durchgeführt worden ist. Die große Mehrheit der Befragten zeigt sich trotz fast zwölf Monaten des Arbeitens im Ausnahmezustand optimistisch und voller Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.</description><guid isPermaLink="false">blog-645</guid></item><item><pubDate>Thu, 29 Jul 2021 09:42:00 +0100</pubDate><title>WIdO-Analyse: Auch in der dritten Pandemiewelle wieder Fallzahlrückgänge in den Krankenhäusern</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/wido-analyse-auch-in-der-dritten-pandemiewelle-wieder-fallzahlrueckgaenge-in-den-krankenhaeusern/</link><description>Auch in der dritten Pandemiewelle gab es in den deutschen Krankenhäusern bei vielen Behandlungen wieder Fallzahlrückgänge, allerdings auf niedrigerem Niveau als in den ersten beiden Wellen der Pandemie. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des WIdO auf Basis der Daten von stationär behandelten AOK-Versicherten. Danach lag die Gesamt-Fallzahl in diesem Frühjahr (März bis Mai 2021) 16 Prozent niedriger als im Vergleichszeitraum 2019. Im Juni 2021 liegen die Fallzahlen nur noch 5 Prozent unter dem Niveau von Juni 2019. In der zweiten Welle (Oktober 2020 bis Februar 2021) betrug der Rückgang noch minus 20 Prozent, in der ersten Welle im Frühjahr 2020 (März bis Mai) sogar minus 27 Prozent. Auffällig ist die Entwicklung bei den sogenannten ambulant-sensitiven Krankheitsbildern: Bei Krankenhaus-
behandlungen zu Indikationen wie Diabetes, Herzinsuffizienz oder der chronischen Lungenerkrankung COPD, die auch von entsprechend qualifizierten nieder-
gelassenen Ärzten behandelt werden können, sind weiterhin sehr starke Einbrüche von bis zu 50 Prozent zu sehen. Die aktuelle Auswertung macht zudem sichtbar, dass Patientinnen und Patienten mit Covid-19, die zu Beginn der dritten Welle in den deutschen Kliniken behandelt wurden, im Schnitt jünger waren als die Patientinnen und Patienten in den vorangegangenen Pandemiewellen.</description><guid isPermaLink="false">blog-640</guid></item><item><pubDate>Wed, 30 Jun 2021 14:50:00 +0100</pubDate><title>Lange Fehlzeiten Krankenhausbehandlung wegen Covid-19</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/lange-fehlzeiten-krankenhausbehandlung-wegen-covid-19/</link><description>Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die wegen einer Covid-19-Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden mussten, haben während eines Zeitraums von neun Monaten seit ihrer Klinikaufnahme im Durchschnitt mehr als zwei Monate an ihrem Arbeitsplatz gefehlt. Das zeigt eine Auswertung des WIdO auf Basis der Krankmeldungen der 14,7 Millionen AOK-versicherten Erwerbstätigen. Die etwa 2.600 AOK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in die Langzeit-Auswertung einbezogen wurden, hatten innerhalb der betrachteten neun Monate seit der Krankenhausbehandlung wegen Covid-19 durchschnittlich 61,4 krankheitsbedingte Fehltage – und damit viermal so viele wie der Durchschnitt der Erwerbstätigen mit 15 Fehltagen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine schwere Covid-19-Erkrankung auch mittel- und längerfristige Auswirkungen auf die Gesundheit der Beschäftigten haben kann und dass diese Beschäftigten auch im weiteren zeitlichen Verlauf noch überdurchschnittlich lange an ihrem Arbeitsplatz fehlen. Angesichts der Ausbreitung der Delta-Variante gilt es, weiterhin vorsichtig zu bleiben und die Gesundheit der Beschäftigten durch entsprechende Maßnahmen in den Betrieben zu schützen.</description><guid isPermaLink="false">blog-637</guid></item><item><pubDate>Tue, 29 Jun 2021 14:49:00 +0100</pubDate><title>Pflege-Report 2021</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/pflege-report-2021/</link><description>Die Sterblichkeit von Bewohnerinnen und Bewohnern der Pflegeheime in Deutschland ist in den ersten beiden Pandemiewellen drastisch angestiegen. Lag die Letalität in Pflegeheimen bereits rund drei Wochen nach Start des ersten Lockdowns (6. bis 12. April 2020) um 20 Prozent höher als im Mittel der Vorjahre, so überstieg sie in den ersten drei Monaten der zweiten Pandemiewelle von Oktober bis Dezember 2020 das Niveau der Vorjahre um durchschnittlich 30 Prozent. In der Spitze lag die Übersterblichkeit in der 52. Kalenderwoche 2020 sogar bei 80 Prozent. Dies zeigt der Pflege-Report 2021 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Er enthält zudem die Ergebnisse einer Angehörigen-Befragung, die drastische Einschränkungen der sozialen Teilhabe von Pflegebedürftigen in der ersten Pandemiewelle sichtbar macht. </description><guid isPermaLink="false">blog-636</guid></item><item><pubDate>Tue, 10 Aug 2021 09:50:00 +0100</pubDate><title>Sterblichkeit Covid-Patienten nach Klinikaufenthalt</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/sterblichkeit-covid-patienten-nach-klinikaufenthalt/</link><description>Mehr als ein Viertel der stationär behandelten Patientinnen und Patienten mit Covid-19 mussten nach ihrem Klinikaufenthalt erneut im Krankenhaus behandelt werden. Das zeigt die erste bundesweite Langzeitstudie, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) auf Basis der Abrechnungsdaten von AOK-versicherten Patientinnen und Patienten durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind jetzt im medizinischen Fachmagazin PLOS ONE veröffentlicht worden. Neben der hohen Wiederaufnahmerate zeigt sich bei den Covid-19-Erkrankten auch eine hohe Sterblichkeitsquote. So starben insgesamt 30 Prozent der Patientinnen und Patienten während des ersten Krankenhausaufenthalts oder in den ersten sechs Monaten danach. Die Kohortenstudie des WIdO liefert erstmals aussagekräftige Daten zu den längerfristigen Folgen der Covid-19-Erkrankung von hospitalisierten Patienten und macht deutlich, dass die Nachsorge für die Patientinnen und Patienten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus wichtig ist.     </description><guid isPermaLink="false">blog-631</guid></item><item><pubDate>Tue, 08 Jun 2021 15:41:00 +0100</pubDate><title>Versorgungs-Report Klima und Gesundheit</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/versorgungs-report-klima-und-gesundheit/</link><description>Berlin. Der aktuelle Versorgungs-Report „Klima und Gesundheit“ zeigt auf, wie stark der Klimawandel die Gesundheit der Menschen beeinträchtigt. Am Beispiel der zunehmenden Hitzeperioden hat das Klimaforschungsinstitut Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) untersucht, wie viele Krankenhauseinweisungen in den Jahren 2008 bis 2018 auf die Hitze zurückzuführen waren. Jeder vierte AOK-Versicherte über 65 Jahre ist demnach überdurchschnittlich gefährdet, an heißen Tagen gesundheitliche Probleme zu bekommen und deshalb ins Krankenhaus zu müssen. An Hitzetagen mit über 30 Grad Celsius kam es hitzebedingt zu drei Prozent mehr Krankenhauseinweisungen in dieser Altersgruppe. Wenn die Erderwärmung ungebremst voranschreitet, dann könnte sich bis zum Jahr 2100 die Zahl der hitzebedingten Klinikeinweisungen versechsfachen. </description><guid isPermaLink="false">blog-628</guid></item><item><pubDate>Fri, 21 May 2021 09:17:00 +0100</pubDate><title>Gesundheitsatlas COPD</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/gesundheitsatlas-copd/</link><description>In Regionen mit einem hohen Anteil von Rauchenden sind mehr Menschen von der chronisch obstruktiven Lungenkrankheit COPD betroffen als in Regionen mit weniger Rauchen-den. Das zeigt der „Gesundheitsatlas COPD“, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) im Vorfeld des Weltnichtrauchertages am 31. Mai 2021 veröffentlicht hat. Der Anteil der COPD-Erkrankten an allen Einwohnerinnen und Einwohnern ab 40 Jahren liegt in Regionen, in denen laut Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes besonders viele Raucherinnen und Raucher leben, bei 7,8 Prozent, während er in Regionen mit besonders niedrigem Anteil nur bei 6,3 Prozent liegt. Die Erkrankung wird in den meisten Fällen durch das Rauchen verursacht. Daher sind Angebote und Kurse zum Rauchverzicht die wichtigsten Maßnahmen zur Bekämpfung der Erkrankung. Die Verantwortlichen in den Regionen können durch Informationen zur schädigenden Wirkung des Tabakkonsums bereits im Kindes- und Jugendalter präventiv ansetzen, um die Verbreitung der Krankheit in der Zukunft einzudämmen. Doch auch andere Faktoren wie die Feinstaubbelastung oder die Sozialstruktur in den Regionen spielen laut Gesundheitsatlas eine Rolle für die Prävalenz der COPD. Der Bundesbericht macht regionale Unterschiede bei der Krankheitshäufigkeit bis auf die Ebene der 401 Kreise und kreisfreien Städte transparent. Der bundesweit niedrigste COPD-Anteil findet sich laut der Auswertung mit 4,5 Prozent im baden-württembergischen Kreis Biberach, der höchste in der nordrhein-westfälischen Stadt Gelsenkirchen mit 12,1 Prozent.


</description><guid isPermaLink="false">blog-621</guid></item><item><pubDate>Thu, 22 Apr 2021 10:00:00 +0100</pubDate><title>Ein Jahr Covid-bedingte Fehlzeiten</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/ein-jahr-covid-bedingte-fehlzeiten/</link><description>Berlin. Eine Zwölf-Monats-Bilanz der Arbeitsunfähigkeitsdaten von AOK-Mitgliedern zwischen März 2020 und Februar 2021 zeigt, dass in dieser Zeit 2,6 Prozent der Erwerbstätigen im Zusammenhang mit Covid-19 am Arbeitsplatz gefehlt haben. 8 Prozent dieser Betroffenen mit Nachweis des SARS-CoV-2-Virus mussten im Krankenhaus behandelt werden, 2,6 Prozent dieser stationär Behandelten sind im Krankenhaus verstorben. Der bisherige monatliche Höchststand an erkrankten Beschäftigten wurde im Dezember 2020 erreicht. Die Auswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) belegt außerdem, dass Pflegeberufe und Berufe in der Betreuung und Erziehung von Kindern am stärksten von Krankschreibungen im Zusammenhang mit Covid-19 betroffen waren. Diese Zahlen aus den ersten zwölf Pandemie-Monaten sprechen für den Ernst einer SARS-CoV-2-Infektion: Die Rate der Hospitalisierungen unter den Erwerbstätigen ist in der zweiten Welle ab Oktober noch einmal gestiegen. Unternehmen sollten so weit wie möglich darauf hinwirken, dass ihre Beschäftigten im Homeoffice arbeiten und dort, wo dies nicht möglich ist, auf die Einhaltung der Ab-stands- und Hygieneregelungen am Arbeitsplatz achten und ihren Beschäftigten die Möglichkeit zu Selbsttests anbieten.</description><guid isPermaLink="false">blog-612</guid></item><item><pubDate>Tue, 30 Mar 2021 14:22:00 +0100</pubDate><title>Fallzahlrückgänge bei planbaren Eingriffen und Notfällen</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/fallzahlrueckgaenge-bei-planbaren-eingriffen-und-notfaellen/</link><description>Eine aktuelle Datenauswertung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für den Krankenhaus-Report 2021 nimmt die Entwicklung der Krankenhausfallzahlen in der zweiten Pandemiewelle genauer unter die Lupe. Danach ist in den Monaten Oktober 2020 bis Januar 2021 insgesamt ein etwas geringerer Fallzahlrückgang zu verzeichnen als im Frühjahr des letzten Jahres. Anlass zur Sorge geben die Rückgänge bei Notfällen wie Herzinfarkten und Schlaganfällen, aber auch bei Krebs-Operationen, bei denen die Fallzahlen in der zweiten Pandemiewelle wieder stark eingebrochen sind. Die Auswertungen des WIdO beleuchten zudem die Versorgung der stationär behandelten Patientinnen und Patienten mit Covid-19, bei denen weiterhin eine hohe Sterblichkeitsrate festzustellen ist (18 Prozent). Dies gilt insbesondere für die beatmeten Patienten, von denen jeder zweite stirbt. Menschen unter 60 Jahren stellen ein Drittel der Covid-19-Patienten im Krankenhaus beziehungsweise ein Viertel der Beatmeten. Die Versorgung erfolgt zwar weitgehend in größeren, beatmungserfahrenen Krankenhäusern, es zeigen sich aber auch Verbesserungspotenziale.
</description><guid isPermaLink="false">blog-606</guid></item><item><pubDate>Tue, 09 Mar 2021 09:55:00 +0100</pubDate><title>Krankschreibungen aufgrund von Covid-19</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/krankschreibungen-aufgrund-von-covid-19/</link><description>Berlin. Berufe in der Betreuung und Erziehung von Kindern waren im „Pandemie-Jahr“ 2020 am stärksten von Krankschreibungen im Zusammenhang mit Covid-19 betroffen. Eine Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten der AOK-Mitglieder durch das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) zeigt, dass von März bis Dezember 2020 in dieser Berufsgruppe 4.490 je 100.000 AOK-versicherte Beschäftigte im Zusammenhang mit Covid-19 krankgeschrieben worden waren. Damit liegt der Wert dieser Berufsgruppe mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnittswert aller Berufsgruppen (2.127 Betroffene je 100.000 AOK-versicherte Beschäftigte). Auch Beschäftigte in den Gesundheitsberufen waren überdurchschnittlich oft im Zusammenhang mit Covid-19 arbeitsunfähig; diese Berufe belegten die Plätze 2 bis 10 der Rangliste. Die Ergebnisse früherer Analysen bestätigen sich auch für die zweite Welle: Sozial- und Gesundheitsberufe, die mit vielen Kontakten zu anderen Menschen verbunden sind, sind stärker von Covid-19 betroffen als andere Berufsgruppen.</description><guid isPermaLink="false">blog-602</guid></item><item><pubDate>Fri, 12 Feb 2021 12:02:00 +0100</pubDate><title>Krankheitslage</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/krankheitslage/</link><description>Berlin. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat auf der interaktiven Website www.krankheitslage-deutschland.de Informationen zur Verbreitung von 18 bedeutenden Krankheiten für Deutschland veröffentlicht. Differenziert nach 96 Raumordnungsregionen wird hier dargestellt, welche Region wie stark betroffen ist. Zudem sind die epidemiologischen Kennzahlen für verschiedene Alters- und Geschlechtsgruppen abrufbar. Die dargestellten Ergebnisse wurden für das Innovationsfonds-Projekt „BURDEN 2020“ ermittelt, das vom WIdO gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut und dem Umweltbundesamt durchgeführt wird. Die Ergebnisse der WIdO-Auswertungen und weitere Daten – etwa aus Befragungsstudien oder der Todesursachenstatistik – fließen in das Rechenwerk für eine deutschlandweite Berechnung zur Krankheitslast ein, die in Anlehnung an die internationale „Global-Burden-of-Disease“-Studie im Laufe dieses Jahres noch differenziertere Ergebnisse für Deutschland bereitstellen wird.


</description><guid isPermaLink="false">blog-596</guid></item><item><pubDate>Wed, 20 Jan 2021 10:00:00 +0100</pubDate><title>WIdOmonitor 1/2021: Umwelteinflüsse</title><link>https://www.wido.de/news-presse/pressemitteilungen/2021/widomonitor-12021-umwelteinfluesse/</link><description>Klimawandel, Wasserverschmutzung, Artensterben: Umweltprobleme machen vielen Menschen Sorge. Das geht aus einer repräsentativen Bevölkerungs-Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor, die Ende September 2020 durchgeführt wurde. Mehr als ein Drittel (38,7 Prozent) der insgesamt 3000 Befragten ist der Auffassung, dass Umweltverschmutzung und Umweltschadstoffe die eigene Gesundheit stark oder sehr stark belasten. Deutlich mehr (76,4 Prozent) befürchten, dass in der Zukunft Umweltverschmutzung und Umweltschadstoffe die Gesundheit nachfolgender Generationen beeinträchtigen werden. Drei Viertel sind aufgeschlossen, selbst zum Umweltschutz beizutragen. Frauen zeigen generell ein höheres Engagement. </description><guid isPermaLink="false">blog-591</guid></item>
        </channel>
    </rss>


<!-- Cached page generated 12-03-26 00:16. Expires 12-03-26 12:16 -->
<!-- Parsetime: 0ms -->